MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

3461
Krankheitsprävention: Darmspiegelung bei über 50 jährigen

A. primäre Prävention
B. sekundäre Prävention
C. tertiäre Prävention
D. universelle Prävention
E. zielgruppenspezifische Prävention

B D
 
zu A: Erhalt von Gesundheit
zu B: " Typische Bestandteile der sekundären Prävention sind Screening und Vorsorgeuntersuchungen, die eine Aufdeckung symptomloser Erkrankungen bei scheinbar gesunden Individuen ermöglichen sollen (z.B. PAP- Test zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs)
zu C: Rehabilitation, Fortschreiten einer Krankheit oder Komplikationen sollen verhindert werden
zu D:" Eine universelle Strategie zur Prävention von Darmkrebs würde bspw. versuchen alle Personen (ab einen bestimmten Alter) zu erreichen."
zu E: zielgruppenspezifisch wird unterschieden in in selektiv: z.B. bei Darmspiegelung: Personen von Familien, in denen Darmkrebs gehäuft auftritt
indiziert: bei denen Darmpolypen (Vorstufe von Darmkrebs) diagnostiziert und behandelt wurden
 
SB, S. 161

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