MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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Levine und Reicher - Was ist korrekt?
 
 
  1. Identitätsmerkmale als Sportstudent oder Mann waren bei männlichen Studenten stark ähnlich - Es war daher keine Diskrimination der Identität dieser Dimensionen darstellbar
  2. Die Autoren untersuchten in einer Fragebogenstudie die Identität von Sportstudenten in korrelativem Design
  3. Sie nutzten zur besseren Vergleichbarkeit ausschließlich sichtbare Merkmale
  4. Frauen schätzten gesundheitliche Bedrohungen, die ihre phys. Attraktivität beeinflussten bei Identität als Frau stärker bedrohlich ein.
  5. Die Autoren konnten zeigen, dass physische Attraktivität eine größere Rolle spielt, wenn die Geschlechtsrolle in der Wahrnehmung salient ist

A D
E wird auch diskutiert, aber laut Studie gilt das nur für Frauen
 
Die Studie untersuchte, ob unterschiedliche Identitäten zu unterschiedlicher gesundheitlicher Bedrohung führen konnte
- fühlten sich Frauen eher salient in der weibliche Identität -> höheres Gefühl der Bedrohung bei Einschränkung der Attraktivität (z.B. gebrochene Nase)
- fühlte sich eine Person salienter in der Identität des Sportlehrers (Stichprobe waren angehende Sportlehrer), dann war Bedrohung größer bei z.B. kaputtem Knie
- bei Frauen war die Unterscheidung von Geschlechtsidentität und Sportlehrer identität in bezug auf die wahrgenommene Bedrohung signifikant, bei Männern nicht
 
-> Identität hat kausalen Einfluss auf die wahrgenommene Bedrohung
 
zu B: Fragebogen: richtig; Design: nicht korrelativ, sondern drei-faktorielles Design mit zwei within-subject Faktoren
zu C: auch kaputtes Knie und Arthritis
 
 
erste Zeile: bei Männern nicht sig., bei Frauen signifikant
 
VL 3

Diskussion