12_PsyTh_II_Folien_Setting

Einzel- vs. Gruppentherapie
 
Angst- und Panikstörung

  • für spezifische Störungsgruppen (z.B. soziale Phobie) liegen mehr Behandlungsprogramme für Gruppentherapie vor, da gerade in der Gruppe durch Rollenspiele sozial kompetentes Verhalten gut gelernt werden kann.
Panikstörungen:
  • Erfolge in Gruppe und einzeln.
  • Vorteil bei einzeltherapeutischen Vorgehen: die irrationalen Kognitionen spezifischer und damit besser bearbeitet werden können
    (Clark & Wells besser einzeln).
  • Bei Gruppen einfacher, bei anderen Gruppenmitglieder Systematiken zu erkennen, die mit dem Krankheitsgeschehen einhergehen.

Diskussion