Tierphysiologie

Einführung

Was ist der Energiestoffwechsel?

= komplexe Vorgänge der Energieumwandlung im Körper von einer Form (zum Beispiel Zucker) in eine andere (zum Beispiel Wärme, körperliche Aktivität) 
Ohne Energie können Lebewesen nicht leben. Der menschliche Körper gewinnt Energie aus den pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln. In den Nährstoffen ist die ursprüngliche Energiequelle jedes Lebens – die Sonnenstrahlung – in umgewandelter Form chemisch gespeichert. Damit diese Energie genutzt werden kann, muss der Körper zuerst aus den Nährstoffen diese Energie wieder freisetzen und dann in mechanische Energie – die muskuläre Bewegung – umwandeln. Die Energie benötigt der Körper für die Grundfunktionen der Lebenserhaltung (zum Beispiel Herzschlag, Atmung, Verdauung, Gehirntätigkeit), die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur und für körperliche Aktivität.
Das wichtigste Verfahren für die Energieerzeugung im Körper – also die ATP-Produktion – ist die Verbrennung von Fettsäuren und Glukose. Die meiste Zeit beziehen die Muskeln über diesen Weg die notwendige Energie.

Diskussion