Minimierung von Reihenfolgeeffekten:

Versuch dem Reihenfolgeeffekt durch zufällige Reihung zu begegnen, dem Problem überhöhter Korrelationen bei mehrdimensionalen Tests auch dadurch, dass inhaltlich zusammenhängende Items möglichst weit voneinander entfernt präsentiert werden. Letzteres verlangt allerdings keine Zufallsreihung, sondern eine systematische Gruppierung. Bei Leistungstests mit zumindest anteiliger Powerkomponente sind die Aufgaben dagegen i.d.R. nach aufsteigender Schwierigkeit sortiert, um Probanden mit geringerer Fähigkeits-ausprägung nicht gleich anfangs zu entmutigen und die Zahl der insgesamt bearbeiteten Aufgaben zu maximieren.

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