Marketing II

3. Kaufentscheidungsmodelle

Umschreiben Sie die Modelle der mathematischen Psychologie.

  • berücksichtigen zufällige Effekte, die sowohl bei der Nutzenwahrnehmung, als auch bei der Kaufentscheidung auftreten
  • teilstochastische Modelle gehen davon aus, dass der Nutzen einer Alternative von den wahrgenommenen Produkteigenschaften abhängt
  • Produktraummodelle nehmen an, dass eine Teilmenge der verschiedenen Produktattribute einen Wahrnehmungsraum aufspannt (z. B. Luxus und Sauberkeit bei Hotels)
  • diejenigen Produkte, die den Idealpunkt am nächsten sind, werden präferiert (Idealpunktmodell; z. B. Luxus im Hotel)
  • das Idealvektormodell stellt die Präferenzen eines Konsumenten durch einen Vektor dar; es gibt keine optimale Eigenschaftsausprägung; je besser die Eigenschaft erfüllt ist, desto erfreulicher (z. B. Sauberkeit im Hotel)

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