M3b - Biopsychologie

3. Synaptische Erregung und Hemmung

Peptide

Ketten aus AS, die häufig als Kotransmitter vorkommen. Sie sind an synaptischen Modulationen beteiligt (Langzeitverstellung der Erregbarkeit). Sie erhöhen oder vermindern die Wirksamkeit des niedermolekularen Überträgerstoffs. Sie sind wie die Transmitter Ca2+ gesteuert, jedoch ist eine mehrfache Aktivierung der präsynaptischen Endigung nötig (mehrere APs in kurzen Abständen). (S.58-59 Birbaumer und Schmidt)

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