M3b - Biopsychologie

5. Psychoneuroendokrinologie

Bindungsverhalten

Bindungsverhalten: wird direkt nach der Geburt aufgebaut und danach durch Lernprozesse weiter bestimmt. Bindungsmotivation ist eine Voraussetzung für das Zusammenleben in einer Gruppe. Der Verlust von sozialen Bindungen kann zu Schädigungen von Lern- und Gedächtnisprozessen einhergehen. Dies kann zu Hilflosigkeit und Depression führen. Die Entwicklung und Aufrechterhaltung sozialer Bindungen hängt vom Vorhandensein des Oxytozin im ZNS ab. Ein Mangel von Oxytozin kann zu sozialer Amnesie führen. Betroffene Personen können ihre Partner nicht mehr erkennen. (S.146/147 Birbaumer und Schmidt)

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