Empirische Sozialforschung

Annahme der Existenz einer „tatsächlichen Welt“ (R/K)

  • erkenntnistheoretischer Realismus: Annahme der Existenz einer objektiven Welt, die durch Wahrnehmungssinne oder Messinstrumente empirisch erfahren werden kann
  • erkenntnistheoretischer Konstruktivismus: es gibt keine objektiv wahrnehmbare Welt, jedes Gehirn konstruiert sich aus Sinnesreizen durch eigene Interpretationsleistungen ein (subjektives) Bild, der Mensch kann nicht erkennen, wie die Welt wirklich ist

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