Empirische Sozialforschung

Weltbild der interaktionistischen qualitativ-interpretativen Richtung der Sozialwissenschaften

  • allgemeine Regelhaftigkeit ist nicht gegeben, da Menschen die gesellschaftlichen Strukturen durch ihr Handeln selbst schaffen und damit auch ständig verändern
  • soziale Zustände als Resultat komplexer Abfolgen von Interaktionen zwischen Akteuren
  • Forschungsergebnisse haben immer vorläufigen Charakter, da die soziale Welt in stetigem Wandel ist
  • Untersuchungsgegenstand ist nicht die „objektive Realität“ sondern die „subjektive Wirklichkeit“ der Handelnden

Diskussion