psychologie und diagnostik

Bei der Diagnose der Dyskalkulie/Rechenstörung gelten folgende Ein- und Ausschlusskriterien:

Einschlusskriterien: 1) eindeutige Beeinträchtigungen basaler numerisch-mathematischer Verarbeitung, die im (schul-)Alltag behindern 2) das Diskrepanzkriterium ist erfüllt Ausschlusskriterien: 1) allgemeine Intelligenzminderung 2) mangelhafte Beschulung 3) Vorerkrankungen (Sehen, Hören, Neurokognitiv, etc.) 4) kein Verlust bereits erworbener Fertigkeiten (zB durch Hirntraumata)

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