Physiologie

Lunge

  • Atmung in Höhe

  • Akuter Höhenaufenthalt
    • Geatmluftdruck & Partialdrücke nehmen ab
    • Über 5500m Luftdruck halbiert
    • 3000m: pO2 deutlich runter, art pO2 nur noch bei 60 mmHg, Hb nicht mehr vollständig beladen, Effekt noch nicht so schlimm durch sigmoidalen Verlauf
    • Über 4.000m: Sättigung Hb nimmt deutlich ab, ab 5.000 ca 50%): hypoxische Vasokonstriktion, Strömungswiderstand in Lungenjreislauf steigt, mittlerer Druck Lungenarterien ebenfalls, durch erhöhten Strömungswiderstand nimmt Voralst li Vorhof ab
    • Köper versucht Hypoxie zu verhindern
  • Langfristige Anpassung
    • Respiratorische Alkalose wird durch Pufferbasenelimination ausgeglichen (HCO3- reduziert), dadurch Mehratmung ihne nachteilige Wirkung auf Säure-Base-Haushalt
    • Steigerung der O2 Affinität des Hb durch respiratorische Alkalose wird aufgehoben
    • Abnehmener O2-Gehalt: Niere bildet EPO (fördern Neubildung Erys im KM)
    • O2-Gehlat kann durch vermehrten Hb wieder ausgeglichen werden (nicht pO2 oder Sättigung!)
    • Erhöhte Viskosität Blut: Strömungswiderstand steigt peripher an
    • Linksverschiebung durch erniedrigten PCO2 ausgeglichen durch vermehrte Bildung 2,3 BPG
  • Höhenkrankheit
    • Schneller Höhenaufstieg: Kopfschmerzen, Erbrechen, Atemnot…
    • Über 2500m am 2.-4. Tag nachts Lungenödemsymptome, hoher Gefäßdruck durch Vasokonstriktion führt zu Flüssigkeitsaustritt in Alveolen

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