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Kartensatz:
Zurücksetzen
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Lehrzieldefinition nach Klauer (1987) auf Mikroebene Grundideen, Kompetenzen, Lehrfunktionen, adaptives Lernen
Spezifikation von
Inhalt (als Frage)
Verhalten, was nach dem Inhalt gezeigt werden soll (als Antwort)
Grundidee des Modells: Definition von Kompetenz über eine Menge von Aufgaben, die den jeweiligen Lehrstoff repräsentieren
besteht Diskrepanz zwischen Soll & Ist, so ist Lehrziel noch nicht erreicht -> weiterer Lernbedarf vorhanden
Lehrziele lassen sich als Kompetenzen definieren
Kompetenzen
= kontextspezifische kognitive Leistungsdispositionen, die sich funktional auf Situationen & Anforderungen in einer bestimmten Domäne beziehen
sind wegen ihrer Kontextspezifität & Erlern- bzw. Vermittelbarkeit von Intelligenz abzugrenzen
sind von Handlungskompetenzen abzugrenzen, die auch motivationale Orientierungen, Einstellungen, Tendenzen & Erwartungen einschließen
sind von breiterem Kompetenzbegriff der Berufspädagogik abzugrenzen (Selbstkompetenz, Sachkompetenz, Sozialkompetenz)
Kompetenzmodelle beschreiben Struktur einer Kompetenz, indem sie komplexe Kompetenz in Teilkomponenten zerlegen
z. B. Lesekompetenz = Informationen ermitteln, textbezogen interpretieren, reflektieren & bewerten
innerhalb der Teilkomponenten werden Kompetenzniveaus definiert -> sind notwendig für
Definition von Bildungsstandards
zur Entwicklung diagnostischer Instrumente zur Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards
Lehrfunktionen für erfolgreiches Lernen
Motivation: Lernende müssen motiviert sein.
Information: zu verarbeitenden Informationen müssen verfügbar sein & aufgenommen werden.
Informationsverarbeitung: Die aufgenommenen Infos müssen verarbeitet & verstanden werden.
Speichern + Abrufen: Die verarbeiteten Infos müssen gespeichert werden & wieder abrufbar sein.
Anwendung & Transfer: Die gespeicherten & wieder abrufbaren Infos müssen zur Lösung neuer Aufgaben- /Problemstellungen genutzt werden können.
Steuerung & Kontrolle: Der gesamte Prozess des Lernens muss andauernd überprüft & zielführend gesteuert werden.
Adaptives Lernen
adaptives Lehren = genau dann eingreifen, wenn Lehrfunktionen noch nicht erfüllt sind
Selbstregulation, wenn Lernende Verantwortung für Erfüllung der Lehrfunktionen selbst übernehmen -> aus Lehrfunktion wird Lernfunktion
selbstreguliertes Lernen = Einsatz von (kognitiven und metakognitiven) Strategien, um diese Funktionen selbst zu erfüllen
Spezifikation von
Inhalt (als Frage)
Verhalten, was nach dem Inhalt gezeigt werden soll (als Antwort)
Grundidee des Modells: Definition von Kompetenz über eine Menge von Aufgaben, die den jeweiligen Lehrstoff repräsentieren
besteht Diskrepanz zwischen Soll & Ist, so ist Lehrziel noch nicht erreicht -> weiterer Lernbedarf vorhanden
Lehrziele lassen sich als Kompetenzen definieren
Kompetenzen
= kontextspezifische kognitive Leistungsdispositionen, die sich funktional auf Situationen & Anforderungen in einer bestimmten Domäne beziehen
sind wegen ihrer Kontextspezifität & Erlern- bzw. Vermittelbarkeit von Intelligenz abzugrenzen
sind von Handlungskompetenzen abzugrenzen, die auch motivationale Orientierungen, Einstellungen, Tendenzen & Erwartungen einschließen
sind von breiterem Kompetenzbegriff der Berufspädagogik abzugrenzen (Selbstkompetenz, Sachkompetenz, Sozialkompetenz)
Kompetenzmodelle beschreiben Struktur einer Kompetenz, indem sie komplexe Kompetenz in Teilkomponenten zerlegen
z. B. Lesekompetenz = Informationen ermitteln, textbezogen interpretieren, reflektieren & bewerten
innerhalb der Teilkomponenten werden Kompetenzniveaus definiert -> sind notwendig für
Definition von Bildungsstandards
zur Entwicklung diagnostischer Instrumente zur Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards
Lehrfunktionen für erfolgreiches Lernen
Motivation: Lernende müssen motiviert sein.
Information: zu verarbeitenden Informationen müssen verfügbar sein & aufgenommen werden.
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Anwendung & Transfer: Die gespeicherten & wieder abrufbaren Infos müssen zur Lösung neuer Aufgaben- /Problemstellungen genutzt werden können.
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Adaptives Lernen
adaptives Lehren = genau dann eingreifen, wenn Lehrfunktionen noch nicht erfüllt sind
Selbstregulation, wenn Lernende Verantwortung für Erfüllung der Lehrfunktionen selbst übernehmen -> aus Lehrfunktion wird Lernfunktion
selbstreguliertes Lernen = Einsatz von (kognitiven und metakognitiven) Strategien, um diese Funktionen selbst zu erfüllen
Spezifikation von Inhalt (als Frage) Verhalten, was nach dem Inhalt gezeigt werden soll (als Antwort) Grundidee des Modells : Definition von Kompetenz über eine Menge von Aufgaben, die den jeweiligen Lehrstoff repräsentieren besteht Diskrepanz zwischen Soll &Ist, so ist Lehrziel noch nicht erreicht -> weiterer Lernbedarf vorhanden Lehrziele lassen sich als Kompetenzen definieren Kompetenzen = kontextspezifische kognitive Leistungsdispositionen, die sich funktional auf Situationen &Anforderungen in einer bestimmten Domäne beziehen sind wegen ihrer Kontextspezifität &Erlern- bzw. Vermittelbarkeit von Intelligenz abzugrenzen sind von Handlungskompetenzen abzugrenzen, die auch motivationaleOrientierungen, Einstellungen, Tendenzen &Erwartungen einschließen sind von breiterem Kompetenzbegriff der Berufspädagogik abzugrenzen (Selbstkompetenz, Sachkompetenz, Sozialkompetenz) Kompetenzmodelle beschreiben Struktur einer Kompetenz, indem sie komplexe Kompetenz in Teilkomponenten zerlegen z. B. Lesekompetenz = Informationen ermitteln, textbezogen interpretieren, reflektieren &bewerten innerhalb der Teilkomponenten werden Kompetenzniveaus definiert -> sind notwendig für Definition von Bildungsstandards z ur Entwicklung diagnostischer Instrumente zur Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards Lehrfunktionen für erfolgreiches Lernen Motivation:Lernende müssen motiviert sein. Information:zu verarbeitenden Informationen müssenverfügbar sein &aufgenommen werden. Informationsverarbeitung: Die aufgenommenen Infosmüssen verarbeitet &verstanden werden. Speichern +Abrufen: Die verarbeiteten Infos müssen gespeichert werden &wieder abrufbar sein. Anwendung &Transfer: Die gespeicherten &wieder abrufbaren Infos müssen zur Lösung neuer Aufgaben- /Problemstellungen genutzt werden können. Steuerung &Kontrolle: Der gesamte Prozess des Lernens muss andauernd überprüft &zielführend gesteuert werden. AdaptivesLernen adaptives Lehren =genau dann eingreifen, wenn Lehrfunktionen noch nicht erfüllt sind Selbstregulation, wenn Lernende Verantwortung für Erfüllung der Lehrfunktionen selbst übernehmen -> aus Lehrfunktion wirdLernfunktion selbstreguliertes Lernen = Einsatz von (kognitiven und metakognitiven)Strategien, um diese Funktionen selbst zu erfüllen
Stichworte
Mit Repetico PRO kannst du der Karte Stichworte zuordnen. Stichworte können verwendet werden, um Karten zu einem bestimmten Thema auch Kartensatz-übergreifend zu lernen.