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Nutze den folgenden HTML-Code, um den Kartensatz in andere Webseiten einzubinden. Die Dimensionen können beliebig angepasst werden.
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"Frage","Antwort"
Falls das in Deiner Datei NICHT so ist, korrigiere bitte die Voreinstellung in den folgenden Feldern.
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Erstelle Vokabeltests oder Aufgabenblätter zum Ausdrucken.
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Layout:
Anzahl Karten
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Wenn dieses Datum festgelegt ist, werden (optional - in den Einstellungen aktivieren!) zu Beginn jeder Abfrage im Lernplan-Modus neue Karten hinzugefügt, um sicherzustellen, dass Du alle Karten rechtzeitig abgefragt hast.
Kartensatz:
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Effekte der Maßnahmen zur Umsetzung d. Lehrfunktion auf Mikroebene: Informationsverarbeitung, Speichern & Abrufen, Anwendung & Transfer, Steuerung & Kontrolle
3. Lehrfunktion Informationsverarbeitung
theoretische Grundlagen
Levels of Processing Theory (Craik & Lockart, 1972)
oberflächliche Verarbeitung vs. semantische Verarbeitung von Infos
letztere hat nachhaltigere Lerneffekte
Generative Learning Theory (Wittrock, 1990)
Ergänzung der obigen Idee: Lernen lässt sich als aktiver Prozess der Darstellung von Beziehungen auffassen
innerhalb der aufgenommenen Informationen: -> Reduzierenwichtiger Informationen
Selegieren: z. B. Textteile markieren
Organisieren: z. B. Concept-Map
-> zwischen neuen Informationen und bisherigen Kenntnissen: Elaborieren (lässt sich durch Fragen induzieren) -> Schüler können erfolgreich trainiert werden sich selbst Fragen zu stellen -> trainierte Schüler in den genannten Techniken haben bessere Verstehensleistungen
4. Lehrfunktion Speichern & Abrufen
oft nur auf Auswendiglernen ausgerichtet -> typisch dafür: Mnemotechnik z.B. Schlüsselwortmethode = key-word method + Methode der Orte = method of loci. -> Beide verwenden Vorstellungsbilder, um sich z. B. Vokabeln (Schlüsselwortmethode) oder Wortlisten (Methode der Orte) besser einprägen zu können
bildungspsychologisch weniger interessant für tieferes
für tieferes Verstehen ist es hilfreich Wissensabruf zu üben, um bestimmte Qualitätsstandards zu erreichen -> z. B. Mastery Learning
= Lernende bearbeiten so lange Aufgabenstellungen zu einem Lehrstoff, bis ein bestimmtes Zielkriterium erreicht ist, z. B. 90 % richtiger Antworten
Mastery Learning hat positive Effekte, aber die Lernzeit ist länger
Übung ist nützlich beim Erwerb von deklarativem Wissen
Übung ist beim Erwerb von Fertigkeiten = skills von ganz entscheidender Bedeutung
Potenzgesetz des Lernens: erst großer Lernfortschritt bei konstanter Übung, dann geht es bei steigender Expertise immer langsamer
5. Lehrfunktion Anwendung & Transfer
Anwendung d. Gelernten auf neue Zusammenhänge muss geübt werden
idealerweise mit schrittweise zunehmender Transferdistanz
6. Lehrfunktion Steuerung & Kontrolle
flexibler Einsatz der genannten Instrumente
Lehrkräfte müssen in der Lage sein, den Status quo der Lernenden angemessen zu diagnostizieren – bezogen auf Lernergebnis und Lernprozess o Grundlage auch für selbstreguliertes Lernen
3. Lehrfunktion Informationsverarbeitung
theoretische Grundlagen
Levels of Processing Theory (Craik & Lockart, 1972)
oberflächliche Verarbeitung vs. semantische Verarbeitung von Infos
letztere hat nachhaltigere Lerneffekte
Generative Learning Theory (Wittrock, 1990)
Ergänzung der obigen Idee: Lernen lässt sich als aktiver Prozess der Darstellung von Beziehungen auffassen
innerhalb der aufgenommenen Informationen: -> Reduzierenwichtiger Informationen
Selegieren: z. B. Textteile markieren
Organisieren: z. B. Concept-Map
-> zwischen neuen Informationen und bisherigen Kenntnissen: Elaborieren (lässt sich durch Fragen induzieren) -> Schüler können erfolgreich trainiert werden sich selbst Fragen zu stellen -> trainierte Schüler in den genannten Techniken haben bessere Verstehensleistungen
4. Lehrfunktion Speichern & Abrufen
oft nur auf Auswendiglernen ausgerichtet -> typisch dafür: Mnemotechnik z.B. Schlüsselwortmethode = key-word method + Methode der Orte = method of loci. -> Beide verwenden Vorstellungsbilder, um sich z. B. Vokabeln (Schlüsselwortmethode) oder Wortlisten (Methode der Orte) besser einprägen zu können
bildungspsychologisch weniger interessant für tieferes
für tieferes Verstehen ist es hilfreich Wissensabruf zu üben, um bestimmte Qualitätsstandards zu erreichen -> z. B. Mastery Learning
= Lernende bearbeiten so lange Aufgabenstellungen zu einem Lehrstoff, bis ein bestimmtes Zielkriterium erreicht ist, z. B. 90 % richtiger Antworten
Mastery Learning hat positive Effekte, aber die Lernzeit ist länger
Übung ist nützlich beim Erwerb von deklarativem Wissen
Übung ist beim Erwerb von Fertigkeiten = skills von ganz entscheidender Bedeutung
Potenzgesetz des Lernens: erst großer Lernfortschritt bei konstanter Übung, dann geht es bei steigender Expertise immer langsamer
5. Lehrfunktion Anwendung & Transfer
Anwendung d. Gelernten auf neue Zusammenhänge muss geübt werden
idealerweise mit schrittweise zunehmender Transferdistanz
6. Lehrfunktion Steuerung & Kontrolle
flexibler Einsatz der genannten Instrumente
Lehrkräfte müssen in der Lage sein, den Status quo der Lernenden angemessen zu diagnostizieren – bezogen auf Lernergebnis und Lernprozess o Grundlage auch für selbstreguliertes Lernen
3. Lehrfunktion Informationsverarbeitung theoretische Grundlagen Levels of Processing Theory ( Craik & Lockart , 1972) oberflächliche Verarbeitung vs. semantische Verarbeitung von Infos letztere hat nachhaltigere Lerneffekte Generative Learning Theory ( Wittrock , 1990) Ergänzung der obigen Idee: Lernen lässt sich als aktiver Prozess der Darstellung von Beziehungen auffassen innerhalb der aufgenommenen Informationen: -> Reduzieren wichtiger Informationen Selegieren : z. B. Textteile markieren Organisieren : z. B. Concept-Map -> zwischen neuen Informationen und bisherigen Kenntnissen: Elaborieren (lässt sich durch Fragen induzieren) -> Schüler können erfolgreich trainiert werden sich selbst Fragen zu stellen -> trainierte Schüler in den genannten Techniken haben bessere Verstehensleistungen 4. Lehrfunktion Speichern &Abrufen oft nur auf Auswendiglernen ausgerichtet -> typisch dafür: Mnemotechnik z.B.Schlüsselwortmethode = key-word method +Methode der Orte = method of loci. -> Beide verwenden Vorstellungsbilder, um sich z. B. Vokabeln (Schlüsselwortmethode) oder Wortlisten (Methode der Orte) besser einprägen zu können bildungspsychologisch weniger interessant für tieferes für tieferes Verstehen ist es hilfreich Wissensabruf zu üben, um bestimmte Qualitätsstandards zu erreichen -> z. B. Mastery Learning = Lernende bearbeiten so lange Aufgabenstellungen zu einem Lehrstoff, bis ein bestimmtes Zielkriterium erreicht ist, z. B. 90 % richtiger Antworten Mastery Learning hat positive Effekte, aber die Lernzeit ist länger Übung ist nützlich beim Erwerb von deklarativem Wissen Übung ist beim Erwerb von Fertigkeiten = skills von ganz entschei dender Bedeutung Potenzgesetz des Lernens: erst großer Lernfortschritt bei konstanter Übung, dann geht es bei steigender Expertise immer langsamer 5. Lehrfunktion Anwendung &Transfer Anwendung d. Gelernten auf neue Zusammenhängemuss geübt werden idealerweise mit schrittweise zunehmender Transferdistanz 6. Lehrfunktion Steuerung &Kontrolle flexibler Einsatz der genannten Instrumente Lehrkräfte müssen in der Lage sein, den Status quo der Lernenden ange messen zu diagnostizieren – bezogen auf Lernergebnis und Lernprozess o Grundlage auch für selbstreguliertes Lernen
Stichworte
Mit Repetico PRO kannst du der Karte Stichworte zuordnen. Stichworte können verwendet werden, um Karten zu einem bestimmten Thema auch Kartensatz-übergreifend zu lernen.