Psychologie 

Stress und Stressbewältigung

Erläuterung der mentalen Stressbewältigung anhand Beispiel: 
Situation: Zusätzlich zu der vielen Arbeit gibt der Chef dem Mitarbeiter eine neue Aufgabe zugeteilt mit der Bemerkung, dass er dafür einen fähigen Mitarbeiter brauche. 

Stress ist das Ergebnis von persönlichen Bewertungen
1. Einschätzen der Situation:
1.1. Stressverschärfende Denkmuster (WIE des Denkens)
- "Das gibt´s doch nicht!"-Denken = Hadern mit der Realität, Nicht-Wahrhaben-Wollen
- Negativfokussierung = Selektive Wahrnehmung und Verallgemeinerung von negativen Aspekten
- Defizit-Denken = Selektive Wahrnehmung eigener Schwächen, Misserfolge
- Negatives-Konsequenzen-Denken = Katastrophisieren
- Personalisieren = Alles auf sich beziehen
1.2 Förderlicher Denkstil
- Annehmen der Realität = "Es ist, wie es ist", Realitätstestung, Konkretisieren
- "Blick auf das Positive" = Orientieren auf Chancen und Sinn
- "Kompetenz-Denken" = Orientieren auf eigene Stärken, Erfolge, Ressourcen (externe Hilfen)
- positives Konsequenzen-Denken = Orientieren auf positive Konsequenzen, Ent-Katastrophisieren
- Distanzieren und Relativieren = Innere Distanz wahren, aus einem anderen Blickwinkel betrachten "Mein Wert ist unabhängig von meiner Leistung"
2. Folge -> Wie des Denkens bestimmt die Stressreaktion

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