Klausurfragen VEÖK

Mentale Buchführung mit eigenem Beispiel

  • Wenn man die nicht realisierten Verluste als Papierverluste und damit nicht als reale Verluste betrachtet, so ist dies auch eine Form der mentalen Kontenbildung.
  • Papierverluste werden als unrealisierte Verluste auf einem anderen mentalen Konto verbucht, können damit auch noch als potenzielle spätere Gewinne verbucht werden und belasten nicht das mentale Konto „Anlageerfolg“.

Diskussion