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Teil B - Planung und Gestaltung von Lernumgebungen

Nenne die Kategorisierung von Lernorten nach Salzmann 2007

formales und non-formales Lernorte lassen sich in folgende Kategorien einteilen:
1) Primäre Lernorte, die zu Lern- und Bildungszwecken öffentlich eingerichtet wurden. Ihre Funktion besteht also in der Initiierung und Unterstützung von Lernprozessen, beispielsweise in der Schule oder der Universität.
 
2) Sekundäre Lernorte, in denen zwar auch Lernerfahrungen geschehen, deren Hauptzweck aber ein anderer ist. Sie sind also pädagogisch vorbereitet bzw. vorstrukturiert, z.B. Jugendzentrum, Sporteinrichtung, Bibliothek, Zoo, Museum, Theater, Planetarium, Freilandmuseum, etc.

3) Temporäre Lernorte „die vorübergehend für spezifische Lernzwecke genutzt und aufgesucht werden (z.B. die Kläranlage, das Biotop, der Supermarkt, der Bauernhof, der Wald, usw.)“ (Wiater , 2009). Diese Lernorte sind also nicht pädagogisch vorbereitet bzw. vorstrukturiert.

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