Klausurfragen PEMA

Erkläre Job Enlargement, Job Enrichment und Job Rotation

Job Enlargement:
  • zur eigentlichen Tätigkeit kommen weitere vor- oder nachgelagerte Tätigkeiten
  • keine zusätzliche Qualifikation nötig
  • g. horizontale Aufgabenerweiterung
  • dadurch sollen einseitige physische Belastungen vermieden werden (Wechsel stehen/sitzen Tätigkeit)
  • durch veränderte psych. Verantwortung kann Monotonie vermieden werden (Beanspruchungswechsel)
  • sollte dann zu einer höheren Arbeitszufriedenheit beitragen
  • Herzberg sagt aber, dass keine wesentliche motivationale Verbesserung besteht da Wechsel nur zwischen wenig bedeutenden Tätigkeiten besteht
 
Job Enrichment:
  • Handlungs- und Entscheidungsspielräume werden erweitert und Kompetenzentwicklung gefördert
  • Mitarbeiter erhalten höheres Ausmaß an Kontrolle und Autonomie über ihre Aufgaben
  • kommt zu einer qualitativen nicht nur quantitativen Erweiterung der Aufgabe
  • g. vertikale Aufgabenerweiterung
  • Produktivität und intrinsische (von innen heraus) Motivation wird gesteigert
  • ganzheitliche Arbeitsaufgaben entstehen
 
Job Rotation:
  • Form der Arbeitsstrukturierung bei dem systematisch der Arbeitsplatz oder das Aufgabenfeld wechselt
  • Tätigkeiten liegen dabei entweder auf gleichem Niveau oder auf unterschiedlichem Niveau
  • Tätigkeitsspielraum sowie fachliche und sachliche Kompetenzen sollen erweitert werden
  • Abwechslung bei der Arbeitsaufgabe soll stattfinden und einseitige Belastung vermieden werden
  • fachübergreifende Zusammenhänge verstehen und andere Methoden kennenlernen

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